Fotos
2004
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Russischer Abend ::
S-Bahn-Fest ::
Edenkoben
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mit "Katjuscha", "Nanuschka" und "Sascha"
hat unser Männerchor den Abend eröffnet
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später besangen die Männer noch
die "Wolgaräuber", "Andrejaschka und Nina" und
"das einsame Glöcklein" |

für das leibliche Wohl war gesorgt, mit russischen und anderen Getränken
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danach kamen Solos von
Elisabeth Kärner, "Der rote Safran" und "Schwarze
Augen" |

der Popchor mit dem "Hochzeitslied" und "Posakala mila mama" |
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Moderator Jürgen Groh hat sich
dem Motto des Abends angepasst |

Gottfried Kärner, unser Dirigent, begleitet Chöre und Solisten am Piano
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Berthold Seitz begrüßte die
anwesenden russischen Gäste zuerst in ihrer Muttersprache. Dann folgten
vier russische Volkslieder, vorgetragen in einem Bass, der "unter die
Haut ging" |

"Es steht ein Soldat am Wolgastrand" aus Zarewitsch,
dargeboten von Björn Bürger,
Kulturpreisträger von 2003 und Mitglied des Popchors,
in einem souveränen und leidenschaftlichen Tenor |
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"Zwei Gitarren" und "Kartoschka" hat unser
Frauenchor beigetragen
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zum Abschluss "Prost, Freunde, Prost", ein russisches Volkslied,
dargeboten von allen drei Chören |
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... zum leiblichen Wohl gehörten
auch Borschtsch, russische Eier, russischer Salat, Piroggi und manches
mehr |
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ein Abend mit
wunderschönen und stimmungsvollen russischen Melodien geht zu Ende,
danke an alle, die vor und
hinter den Kulissen mitgewirkt haben
Fotos
Gerd Schöpke |
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Nach dem großen Anklang von unserem ersten S-Bahn-Fest in 2003, haben wir
in diesem Jahr unser zweites S-Bahn-Fest auf dem Puiseauxplatz in
Nieder-Roden veranstaltet.
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Für reichlich zu Essen ...
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... und zu Trinken ...
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... haben nicht nur diese drei Damen vom Grill gesorgt, ...
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... sondern viele von unseren Chorsängerinnen und Sängern
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Auch an Musik (Egon Roth & Friends) ...
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... und spanischem Tanz ist gedacht worden
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Nachdem sich die Sonne am Morgen noch etwas bedeckt hielt, zeigte sie sich
dann am Mittag und sorgte für einen großen Publikumsandrang
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Thema des Tages war die Eisenbahn,
dazu gehörte auch die Miniaturbahn von Franz
Stockdreher, die bei jung und alt Gefallen und Interesse gefunden hat
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Das S-Bahn-Fest machen wir, um unseren Bürgern über die Zeit der
Rodgau-Eisenbahn von 1896 bis heute zu berichten
und Informationen zu geben über den zwischenzeitlich
fast fertiggestellten Ausbau der Eisenbahnstrecke zur S-Bahn-Linie
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Zur Ausstellung gehörten Baupläne, Modelle und Lichtbildpräsentationen, die
von der Stadt Rodgau
zur Verfügung gestellt worden sind,
sowie eine umfangreiche Fotodokumentation rund um die S-Bahn-Baumaßnahmen,
Fahrzeuge und Menschen auf den Baustellen, aus der Internetseite www.rodgau-bahn.de von
Hans-Peter Fuchs
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Für die jungen Gäste gab es Mal- und Fußballwettbewerbe, Zauberer und den
Kinderzirkus "Picollino"
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Großen Gefallen fand auch das Kinderschminken.
Die Ergebnisse wurden auf der Planwagenfahrt gerne zur Schau gestellt
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Udo Koser hatte dann die Aufgabe der Preisverleihung für die sportlichen
Veranstaltungen und den Kindermalwettbewerb
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Der kunterbunte Familiennachmittag hat wieder soviel Anklang gefunden, dass
wir schon an eine Wiederholung des S-Bahn-Festes im kommenden Jahr denken
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Fotos
Gerd Schöpke
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Edenkoben - 19.
September 2004
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Der Edenkobener Weinlehrpfad, ein Erlebnis im Herzen der Natur
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Blick von der Sommerresidenz von Ludwig I. von Bayern auf Edenkoben
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Fertigmachen zum Sprung 1, 2, 3, springen und weg
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Heinz schaut etwas skeptisch, ob man das alles glauben kann?
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das sind nicht die drei von der Tankstelle, sondern drei bewährte Sänger vom
1. Tenor
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und hier ist nicht der Rattenfänger von Hameln, sondern ein lustiger
Erzähler über Weinbau und Weinbergtechnik
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schenk mir noch etwas nach, damit das Glas voll ist
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an den einzelnen Stationen wurde viel über den Weinanbau erzählt,
zwischendurch gab er auch einige lustige Schwanks aus seiner Jugendzeit zum
Besten
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Erklärungen über die verschiedenen Rebsorten, im Hintergrund die ev. und
die kath. Kirche
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auch im Lederstrumpfmuseum wurde eine Weinprobe durchgeführt
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so hoch sind die Weinreben, ob die Trauben da oben süsser sind?
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in den engen Gassen von Edenkoben
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Gruppenbild am Lederstrumpfsmuseum
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Fotos und Texte
Gerd Schöpke und Ernst Liese
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